Die Bucht von Jard sur Mer wird im Westen begrenzt
durch den Point de Payré, ein felsiges
Hochplateau,
von wo sich das Marais ausbreitet und zum Wandern einlädt.
Nach der Steilküste, den Falaises de St. Nicolas beginnt der südlich ausgerichtete Strand,
der sich in einem leichten Bogen bis nach St. Vincent sur Jard fortsetzt.
Hier, wo die Strasse abrupt endet und in einem Parkplatz mündet, findet man nicht nur den vielleicht
schönsten Strand von Jard, den Plage de la Mine, sondern auch ein Naturschutzgebiet.
Dieses Waldgebiet läuft in die Dünen aus und
man gelangt zu einem weitläufigen wild anmutenden Strand.
Sand solange das Auge reicht nach links und rechts die Klippen der Steilküste.
Ein Imbiss und Toilettenanlagen komplettieren diesen Abschnitt,
welcher in der Hochsaison überwacht wird. Hier befindet sich auch eine
Surfschule.
Die folgenden Strände:
sind sandig bis felsig, wildromantisch und nicht nur bei Flut sehr beliebt,
denn bei Ebbe laden die dann freiliegenden naturbelassenen Klippen zum Sammeln von Muscheln
und der Ausschau nach anderem Seegetier wie Krabben und Seesternen ein.
Auch Angler sind hier anzutreffen.
Das Sammeln der Muscheln zum eigenen Verzehr ist erlaubt, festes Schuhwerk ist anzuraten.
Solch ein Ausflug kann sich über mehrere Stunden der Entdeckung für 'Jäger und Sammler' hinziehen.
Der sich anschließende 'Plage de Canon', wieder ein Strand mit feinem Sand,
erstreckt sich bis zur Mole und endet am Hafen. In der Hochsaison werden hier Schwimmkurse angeboten.
Bei starker Ebbe legen sich die Boote
aber immer noch auf die Seite....
Der einstige Fischer Hafen hat sich zu einem kleinen Sporthafen entwickelt.
Die Mole wurde in den Jahren immer wieder erweitert um das Hafenbecken vor den Wellen zu schützen
und dessen Versandung zu verhindern.
In der Hochsaison wandelt sich der Hafen zum Pol der Spektakel und Amüsements.
Kulturelle Veranstaltungen, Konzerte, Marionettentheater und vieles mehr wird jeden Abend geboten.
Höhepunkte sind hierbei die Feuerwerke zum 14.Juli (13. Abends) und am 15.August.
Restaurants, Creperien, Bars und Eiscafés reihen sich zwischen Mühle und Hafen aneinander.
Einen Kalender zu den Aktivitäten am Hafen finden Sie
hier.
Die frisch restaurierte Windmühle, neues Wahrzeichen des Hafens, zeigt den Weg zur Promenade, welche oberhalb
vom Hafenbecken zur Digue de Morpoigne, dem Ende des Hafens führt.

Der Blick von hier geht auf den 'Grand Plage de Boisvinet'.
Der 'Plage de Boisvinet' ist der vielleicht wichtigste Strand, zumindest für Familien mit kleinen Kindern,
denn er ist bestens überwacht und bietet einen flachen Einstieg in die Wellen.
Hier können auch die Kleinsten unbesorgt planschen.
Eine Abgrenzung aus Felsbrocken zeigt den Beginn des Surf- und Segelbereiches an.
Die folgende Strand und Dünenlandschaft erstreckt sich bis nach St. Vincent sur Jard und weiter.
Ausgiebige Strandspaziergänge, aber auch Sonnenbaden und Schwimmen
abseits der Touristenströme bieten sich an.